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Inkassonews und Service - Inkasso online - Allgemeiner Debitoren und Inkassodienst GmbH
http://www.inkassouternehmen.de/news.php
Tags: inkasso inkassounternehmen inkassobuero forderungsmanagement inkassodienst bonitaetspruefung
Einträge: 11 Kategorie: Finanzen Export
hinzugefügt am: 28.10.2010 - 17:05:43 aktualisiert am: 11.01.2011 - 04:56:18
 
   
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Basiszinssatz bleibt bis zum 30.06.2011 unverändert bei 0,12 %
Die Bundesbank veröffentlicht in der Ausgabe Nr. 199 des Bundesanzeigers vom 30.12.2010 den aktuell, anzuwendenden Basiszinssatz. Dieser dient z.B. als Grundlage für die Berechnung von Verzugszinsen. Im Halbjahr von 1. Januar 2011 bis 30. Juni 2011 beträgt der Basiszinssatz 0,12 %. Der Basiszins liegt bereits seit dem 01.07.2009 konstant bei 0,12%. Eine weitere Anpassung kann erst wieder zum 01.07.2011 erfolgen. "Wir, als Inkassounternehmen, benötigen den Basiszins für die Berechnung der Verzugszinsen, die dem Schuldner als Verzugsschaden belastet werden. Unter dem Begriff Verzugsschaden werden diejenigen Kosten und Aufwendungen verstanden, die dem Gläubiger durch den Forderungseinzug durch das Unternehmen selbst, ein beauftragtes Inkassounternehmen oder einen Rechtsanwalt entstanden sind. Dementsprechend gehören auch Verzugszinsen, die nach der Höhe der Forderungssumme ermittelt werden, sowie Ermittlungs-, Mahn-, Fahrt-, Telefon- und Gerichtskosten zum Verzugsschaden," erklärt Burkhard Quermann, Geschäftsführer der Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH aus Osnabrück. Das Bürgerliche Gesetzbuch unterscheidet bei der Verzugszinsenberechnung nach § 288, ob es sich dabei um ein Verbraucher- oder ein Handelsgeschäft handelt. Bei Verbrauchergeschäften werden demnach zur Berechnung der Verzugszinsen 5%, und bei Handelsgeschäften 8% zum aktuellen Basiszins von 0,12% addiert. Demnach liegt bei Rechtsgeschäften mit Verbraucherbeteiligung nun aktuell der Verzugszinssatz bei 5,12% und bei Rechtsgeschäften ohne Verbraucherbeteiligung, den Handelsgeschäften, bei 8,12%.Quelle: www.bundesbank.de
http://www.inkassouternehmen.de/news.php?artid=64#01id64
Eintrag vom: 09:43:00 - 06.01.2011
Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2011
Die Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH wünscht seinen Mandanten, Interessenten und Lesern unserer Inkasso-News frohe Weihnachten und ein erfolgreiches, neues Jahr 2011. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit und auf neue interessante Herausforderungen. Verschenken Sie bei Forderungsausfällen keine Zeit. ADU-Inkasso steht Ihnen als professioneller Partner im Forderungsmanagement jederzeit zur Seite und kümmert sich mit modernem Inkasso um den Einzug Ihrer offenen Forderungen. Wenn Sie Interesse an einer Zusammenarbeit oder Fragen zu unserem Leistungsportofolio haben, rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns eine Email:Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbHEduard-Pestel-Straße 749080 OsnabrückTel: 0541-8001848Email: info@inkassounternehmen.de
http://www.inkassouternehmen.de/news.php?artid=60#01id60
Eintrag vom: 08:00:00 - 23.12.2010
Rechtzeitiges Inkasso sichert Liquidität
Je höher der Nachdruck, um so schneller die Zahlung Verfehlte Zahlungsziele, Mahnung und Abschreibungen von Forderungen sind für die Buchhaltungen tägliches Geschäft. Rund 2% der Unternehmensumsätze branchenabhängig durch das Inkasso. Genaue Statistiken dazu gibt es jedoch nicht. Jedes Unternehmen und jede Branche hat dazu seine eignen Zahlen. Um die Umsatzverluste durch Forderungsabschreibungen in Grenzen zu halten, bietet es sich in erster Linie an, im Vorfeld bereits Bonitätsprüfungen durchzuführen. Dies bedeutet nicht, dass bspw. ein Kunden mit schlechter Bonität nicht beliefert wird, aber die Zahlungsmodalitäten können im Vorfeld angepasst werden. Die Auftragsabwicklung kann dann möglicherweise per Vorkasse erfolgen, damit sowohl Kunde als auch Unternehmen auf sicherer Seite stehen. Wenn das Zahlungsziel dennoch nicht eingehalten wird, sollten Firmen keine Zeit verschenken. Inkassounternehmen empfehlen, wenn die Zahlungsfrist nicht eingehalten wird, sollte das Unternehmen direkt mahnen oder ein Inkassodienstleister beauftragen. Je eher eine Forderung Nachdruck verliehen wird, desto schneller sind Kunden in der Regel bereit, die offene Forderung zu bezahlen. Das Zahlungsziel wird vertraglich vereinbart und normalerweise bedarf es keiner Mahnung. Der Form halber wird aber oftmals eine Mahnung an den Kunden versendet. Nach einer eignene Mahnung sollten das Unternehmen lieber die weitere Bearbeitung an ein Inkassounternehmen abgeben. Die Arbeit von Inkassounternehmen ist so ausgerichtet, dass die Geschäftsbeziehung aufrecht erhalten und das Image des beauftragenden Unternehmen bewahrt wird. Inkassounternehmen haben die Aufgabe, kaufmännisch ausgemahnte Forderungen für Unternehmen geltend zu machen und bereits titulierte Forderungen einzuziehen. Inkasso outsourcen ist die Devise, da das eigene Mahnwesen in vielen Fällen zu teuer und weniger erfolgreich ist, als ein professionelles und auf sein Aufgabengebiet spezialisiertes Inkassounternehmen. Die Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH ist ein auf Mengenforderungen spezialisiertes und TÜV-zertifiziertes Inkassounternehmen. Seine versierten Mitarbeiter verfügen über das notwenige Fingerspitzengefühl und langjährige Erfahrung, insbesondere im Forderungsmanagement für Firmen aus dem Versandhandel, Telekommunikation, Energieversorgung und Verlagswesen. Mit sämtlichen Facetten des modernen Inkassos kümmert sich das Team um Geschäftsführer Burkhard Quermann professionell um den Einzug offener Forderungen – schnell, effektiv, transparent und kostengünstig. Quelle: weseremsmanager Ausgabe 1 - 4. Jahrgang Dez.2010/Jan.2011  WEM-2010-10-Marktuebersicht_Forderungsmanagement.pdf herunterladen  
http://www.inkassouternehmen.de/news.php?artid=63#01id63
Eintrag vom: 08:00:00 - 22.12.2010
Sinkende Zahlen bei Firmeninsolvenzen
In den ersten drei Quartalen 2010 sind bislang insgesamt 13,5 % weniger Firmen in die Zahlungsunfähigkeit geraten als im vergleichbaren Zeitraum in 2009. Das sind nach den erheblich angestiegenen Zahlen der Privatinsolvenzen positive Nachrichten aus der Wirtschaft. Im 1 bis 3 Quartal eröffneten 24.210 Unternehmen das Insolvenzverfahren und die Gesamtzahl für das gesamte Jahr wird auf 32.000 Unternehmen geschätzt. Entwicklung der Firmeninsolvenzen in Deutschland (absolut) 2001 - 2010 Bezogen auf die Firmendichte in Gesamtdeutschland sind im Durchschnitt 68 von 10.000 Firmen von der Zahlungsunfähigkeit betroffen. Bei den relativen Zahlen ist das Bundesland Hamburg mit nur 40 Firmeninsolvenzen pro 10.000 Unternehmen Spitzenreiter. Den letzten Platz nimmt bei dieser Betrachtung das Bundesland Bremen mit 108 Firmeninsolvenzen pro 10.000 Unternehmen ein.   Absolut Prozentualer Anteil Gewerbebetriebe 10.098 41,7% GmbH 8.822 36,4% GmbH & Co. KG 1.162 4,8% Gesellschaft Bürgerlichen Rechts 1.192 4,9% sonstige 2.936 12,1% Gesamt 24.210 100% Bei der Betrachtung der Firmeninsolvenzen vom Punkt der Firmenstruktur fällt auf, dass im Untersuchungszeitraum 41,7 % der Pleiten auf das Konto von Gewerbebetrieben gehen. Das entspricht 10.098 Unternehmen. Aber auch die GmbHs schneiden mit einem Anteil von 36,4% schlecht ab. Hier wurden 8.822 Firmen zahlungsunfähig. Knapp 20% der Pleiten (4.793 Firmen) sind nur bis zu 2 Jahre am Markt aktiv. Aus den Zahlen lässt sich entnehmen, dass das Insolvenzrisiko bei Firmen, die länger als 50 Jahre am Markt sind, deutlich sinkt.Im Gegensatz zur Konsumentenüberschuldung stoppt der konjunkturelle Aufschwung den Abwärtstrend bei den Unternehmensinsolvenzen deutlich. Als Gründe werden von den Experten die anziehende Binnenkonjunktur, steigende Exportzahlen und die Erholung am Kreditmarkt genannt. Die Erholung am Kapitalmarkt wirkt sich u.a. besonders bei Firmengründungen und jungen Unternehmen mit erhöhtem Kapitalbedarf aus.
http://www.inkassouternehmen.de/news.php?artid=62#01id62
Eintrag vom: 13:30:00 - 20.12.2010
Schuldenbarometer: 2010 wird zum Rekordjahr der Privatinsolvenzen
Die neusten Zahlen des veröffentlichten Schuldenbarometers für das 1 bis 3 Quartal 2010 verheißen nichts Gutes. Bislang gab es in der Entwicklung der Privatinsolvenzzahlen noch keine Trendwende. Die positiven Signale der Konjunkturverbesserung und der gesunkenen Arbeitslosenzahlen haben noch keinen Einfluss auf die Anzahl der Privatinsolvenzen ausgeübt. Die Anzahl derjenigen Menschen, die ihre private Zahlungsunfähigkeit gemeldet haben, ist um 8% auf 104.657 zum vergleichbaren Zeitraum in 2009 gestiegen. Der für das Jahr prognostizierte Höchststand an Privatinsolvenzen mit einer Zahl von 140.000 rückt immer näher. Wird dieser erlangt, erreicht die Bundesrepublik 2010 ein Insolvenzrekordjahr. Bislang war der Höchststand im Jahr 2007 mit 137.000 Privatinsolvenzen verzeichnet worden.Im Insolvenzrekordjahr 2010 sind mehr junge Bundesbürger von Privatpleiten betroffen. Ihre Zahl nahm im Vergleich zu den ersten drei Quartalen 2009 um rund 35% zu. Dieser Anstieg in der Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen ist alarmierend. In dieser Alterklasse geraten mehr Frauen als Männer in die Schuldenfalle. In allen anderen Altersklassen meldeten mehrheitlich die Männer mit 58,9 % Insolvenz an. Am häufigsten von Privatinsolvenz betroffen ist die Altersgruppe der 46 bis 60-Jährigen. Sie machen 32% der Insolvenzzahlen aus. Erfreulicherweise ist ein Rückgang in den Zahlen der über 60-Jährigen zu verzeichnen.Entwicklung der Pivatinsolvenzen in Deutschland (absolut) 2001 - 2010 Betrachtet man die Zahlen der Privatinsolvenzen geographisch, steht der Süden weiterhin bei absoluter Betrachtung besser als der Norden da. Spitzenreiter ist das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen, die geringste Zahl an Privatinsolvenzen wurden im Bundesland Bremen gemeldet. Aussagekräftiger sind jedoch die relativen Zahlen, die auch die Einwohnerzahlen der einzelnen Bundesländer berücksichtigen. Hier bildet sich ein ausgeprägtes Nord-Süd-Gefälle. Am schlechtesten schneidet das Bundesland Bremen mit 236 Privatinsolvenzen pro 100.000 Einwohner ab, die geringsten Insolvenzen hat das Bundesland Bayern mit 95 Insolvenzverfahren je 100.000 Einwohner. Zum Vergleich liegt der Bundesdurchschnitt bei 128 Privatinsolvenzen per 100.000 Einwohner.Das Schuldenbarometer nennt verschiedene Ursachen für den fortlaufenden Anstieg der Privatinsolvenzen. Neben Arbeitslosigkeit, gescheiterten Selbständigkeiten sowie Krankheit, Trennung, Tod des Partners werden auch Haushaltsgründungen, gescheiterte Immobilienfinanzierung und unpassendes Konsumverhalten im Verhältnis zum verfügbaren Einkommen aufgeführt. Die Möglichkeit des Online-Shoppings, der Nutzung von Kreditkarten und beim Kauf angebotene Null-Prozent-Finanzierungen lassen viele Bundesbürger in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Wenn dann zusätzlich die oben genannten Gegebenheiten eintreten und diese noch auf geringe finanzielle Rücklagen treffen, dann steigt die Gefahr einer Privatinsolvenz erheblich an. Quelle: Bürgel Schuldenbarometer
http://www.inkassouternehmen.de/news.php?artid=61#01id61
Eintrag vom: 08:00:00 - 15.12.2010
Zahlungsmoral online schlechter als offline
Zu diesem Ergebnis kam u.a. die Herbstumfrage des Bundesverbands Deutscher Inkassounternehmen e.V., dem auch der Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH angehört. Im Bundesverband Deutscher Inkassounternehmen sind etwas 560 der rund 700 tätigen Inkassounternehmen Deutschlands vertreten. Der Verband vertritt unter anderem die Interessen der Inkassobranche gegenüber der Öffentlichkeit. Alle BDIU-Mitgliedsunternehmen wurden zu aktuellen Fragen der Zahlungsmoral und ihren Erfahrungen bzw. Einschätzungen der aktuellen Situation im Inkasso befragt.Die Antworten der Inkassounternehmen auf die Umfrage deckten einen Bereich als besonders Besorgnis erregend auf. Demnach zahlen Privatpersonen beim Online-Kauf im Internet schlechter als im direkten Geschäft. Beängstigend dabei sind die genannten Gründe, mit denen Schuldner ihre Rechnungen nicht bezahlen. 70% der befragten Inkassounternehmen gaben an, dass Privatpersonen im Online-Geschäft vorsätzlich nicht bezahlen, 63% führten an, dass absichtlich falsche persönliche Daten beim Onlinekauf angegeben würden. Ansteigender Konsum lässt für den Verbrauchen allerdings auch die Schwelle sinken, sich für seinen zunehmenden Konsum zu verschulden. Gerade beim bequemen Einkauf von zuhause aus nehmen es Privatpersonen mit der Rechnungstreue und ihrer Zahlungsmoral nicht so genau. 57% der befragten Inkassounternehmen bestätigten in der Umfrage diese Situation. Anderseits werden Privatpersonen auch beim Interneteinkauf immer häufiger von Betrügern geschädigt. In diesem Jahr haben 66% alle deutschen Inkassounternehmen im BDIU bereits Inkassoverfahren bearbeitet, die aufgrund eines Identitätsdiebstahls entstanden sind.Allgemein lässt sich aber das Fazit ziehen, dass sich die Zahlungsmoral in Deutschland verbessert hat. 80% der befragten Inkassounternehmen vermerkten gleichbleibende und sogar verbesserte Zahlungserfahrungen im Vergleich zur Frühjahrsumfrage dieses Jahres. Gründe für die positive Zahlungsmoral sind die gute Konjunktur und die gesunkene Arbeitslosigkeit. Im Frühjahr gaben noch 82% der Inkassounternehmen Arbeitslosigkeit als Grund für die Nichtzahlung seitens ihrer Schuldner an. Zur Herbstumfrage meldeten diesen Grund nur noch 72% der Inkassobüros. Parallel zu dieser erfreulichen Entwicklung steigen allerdings die Zahlen der Firmeninsolvenzen. Prognostiziert wird für 2010 eine Gesamtzahl von bis zu 34.000 Firmeninsolvenzen (Vgl. 2009: 32.687) in Deutschland. Das entspricht einem Anstieg von 4%. Auch die Privatinsolvenzen erreichen einen Höchststand. Rund 110.000 Verbraucher werden 2010 ihre Zahlungsunfähigkeit melden. Das sind ca. 10.000 Verbraucherinsolvenzen (9%) mehr als noch im vergangenen Jahr. Motor der steigenden Insolvenzzahlen waren Kurzarbeit, Wirtschaftskrise und die damit verbundene Arbeitslosigkeit, die sowohl Firmen als auch Privatpersonen in die Schuldenfalle zogen. Die Regenerationsphase nach diesem Konjunktureinbruch wird noch einige Zeit andauern, so die Einschätzung des BDIU.Gerade bei steigendem Konsum im E-Commerce-Bereich sollten Firmen Bonitätsauskünfte zur Reduzierung ihres Zahlungsausfall- und Betrugsrisikos einsetzen sowie sich einen professionellen Partner im Bereich Inkasso suchen, damit auftretende Zahlungsausfälle erfolgreich realisiert und Liquidität nicht unnötig belastet werden. Auf Basis von Bonitätsinformationen können entsprechende Zahlungsarten je nach Bonität direkt im Online-Shop zugewiesen werden. Der Allgemeine Debitoren- und Inkassodienst stellt neben seinem modernen Forderungsmanagement ergänzend ein Online-Bonitätsportal sowie eine Schnittstelle zur Integration in den Online-Shop zur Verfügung. Quelle: www.bdiu.deAllgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbHEduard-Pestel-Straße 749080 Osnabrückpresse@inkassounternehmen.dewww.inkassounternehmen.de
http://www.inkassouternehmen.de/news.php?artid=59#01id59
Eintrag vom: 13:56:00 - 24.11.2010
Inkasso profitiert von positiver Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt
Die Lage am Arbeitsmarkt hat sich nach den aktuellen Daten der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg weiter verbessert. Erfreulicher Weise nahmen die Zahlen der Erwerbstätigkeit und der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse saisonbereinigt zu. Basis dieser positiven Entwicklung ist das starke Wachstum im zweiten Quartal, was Deutschland auf Erfolgskurs hält. Demzufolge sind die Zahlen der Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung saisonbereinigt im September weiter rückläufig und unterschreiten sogar die Vorjahreswerte. Nach wie vor entlastet zwar die Kurzarbeit den Arbeitsmarkt, erreicht aber nur noch ein Fünftel des Höhepunkts aus Mai 2009.Die Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen konnte am 27.10.2010 in Nürnberg gute Nachrichten verkünden. Im Oktober ist die Zahl der Arbeitslosen auf unter 3 Millionen gesunken. Saisonbereinigt ergibt sich daraus eine Arbeitslosenquote von 7,5 %. Mit 2.945.000 arbeitslosen Menschen ist dies die geringste Zahl seit 1992. Auch die so genannte Sockelarbeitslosigkeit hat sich im Monat Oktober um 100.000 Menschen im Vergleich zu 2008 reduziert. Von Sockelarbeitslosigkeit spricht man dann, wenn Arbeitslose länger als 12 Monate ohne Beschäftigung sind. Gewinner dieser Arbeitslosenquote sind definitiv die älteren Arbeitsnehmer. In den vergangenen fünf Jahren haben über eine Millionen der Menschen im Alter zwischen 55 und 65 Jahren wieder eine Beschäftigung gefunden. Die steigende Beschäftigung spüren auch Inkassounternehmen wie der Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH in ihrem Inkasso-Alltag. Menschen, die durch einen Job ein höheres, monatliches Einkommen zur Verfügung haben, können leichter offene Forderungen bzw. Schulden begleichen. Im Gespräch zwischen Schuldner und Inkasso-unternehmen können so leichter Zahlungsvereinbarungen z.B. eine Ratenzahlung vereinbart werden. Quelle: www.bundesagenturfuerarbeit.de, www.bundesregierung.de
http://www.inkassouternehmen.de/news.php?artid=58#01id58
Eintrag vom: 10:00:00 - 05.11.2010
Achtung: Forderungen verjähren zum Jahresende!
Unternehmen, die in ihrer Buchhaltung Forderungen führen, sollten sich mit ihren Ansprüchen und Forderungen besonders aufmerksam beschäftigen und die Verjährungsfrist genau prüfen. Nahezu alle Ansprüche unterliegen der Verjährung und die entsprechenden Verjährungsfristen sind gesetzlich im BGB geregelt. Die regelmäßige Verjährungsfrist nach § 195 BGB beträgt drei Jahre. Bei Forderungen aus dem Jahr 2007 ist es daher wichtig, sich jetzt um dieses Thema zu kümmern, da sie mit dem 31.12. ihre Gültigkeit verlieren und nicht mehr geltend gemacht werden können. Unternehmen verzeichnen aufgrund des Versäumens von Verjährungsfristen jährlich hohe finanzielle Belastungen, da verjährte Forderungen nur noch abgeschrieben werden können. In der nachfolgenden Tabelle können Sie sich einen Überblick über die unterschiedlichen Verjährungsfristen nach Art des Anspruchs verschaffen. Alle Angaben ohne Gewähr!  Art des Anspruchs Fristbeginn Frist Ansprüche des Gläubigers gegen den Schuldner (§195 BGB) Gerichts- und Anwaltskosten, soweit sie nicht durch Kostenfestsetzungsbeschluss tituliert sind (§195 BGB) Titulierte Zinsen und Unterhaltsansprüche (§ 197 Abs. 2 BGB) Arglistige Verschweigung eines Mangels der Kaufsache durch den Verkäufer oder den Hersteller Mit Ablauf des Entstehungsjahres und Kenntnis des Gläubigers von Anspruch und Schuldner In 3 Jahren rechtskräftig festgestellte Ansprüche Ansprüche aus vollstreckbaren Vergleichen und vollstreckbaren Urkunden Ansprüche, die durch die im Insolvenzverfahren erfolgte Feststellung vollstreckbar geworden sind. Herausgabeansprüche aus Eigentum und anderen dinglichen Rechten Familien- und erbrechtliche Ansprüche Schadensersatzansprüche z.B. wegen Verletzung an Leben, Körper usw. Ab Rechtskraft In 30 Jahren (§197 Abs. 1 BGB) Ansprüche aus Übertragung des Eigentums an einem Grundstück Ansprüche auf Begründung, Übertragung oder Aufhebung eines Rechts an einem Grundstück   In 10 Jahren (§ 196 BGB) werkvertragliche Gewährleistungsansprüche für Mängel eines Bauwerks (§ 634a Abs. 1 Nr. 2 BGB) kaufrechtliche Mängelansprüche bei Bauwerken und bei Sachen, die für ein Bauwerk verwendet worden sind und dessen Mangelhaftigkeit verursacht haben (§ 438 Abs. 1 Nr. 2a BGB) Übergabe der Sache In 5 Jahren Kauf- und werkvertragliche Gewährleistungsansprüche Übergabe der Sache bzw. Abnahme des Werkes In 2 Jahren
http://www.inkassouternehmen.de/news.php?artid=57#01id57
Eintrag vom: 00:00:00 - 29.10.2010
Formen der Mahnung – der Mix macht den Erfolg
Im Forderungsmanagement bedient sich ein Inkassounternehmen drei Formen der Mahnung und setzt diese zielgerichtet und erfolgreich in der Kommunikation mit Schuldner ein. Neben der schriftlichen und telefonischen Form kann auch der persönliche Besuch innerhalb einer Mahnfolge zum Einsatz kommen, um den Einfluss auf den Schuldner zur Begleichung seiner Forderung zu erhöhen. Jede Form der Mahnung hat seine eigenen Stärken und Schwächen. Den Erfolg eines Inkassounternehmens wie z.B. der Allgemeinen Debitoren- und Inkassodienst GmbH macht es aus, den richtigen Mix der unterschiedlichen Formen und den richtigen Zeitpunkt des Einsatzes der einzelnen Mahnformen zu finden. 1. Schriftliche MahnungDie ersten Schritte innerhalb der Mahnfolge eines Unternehmens und auch eines Inkassounternehmens stellen die Mahnungen in Schriftform dar. Sie ist die im Geschäftsalltag am häufigsten genutzte Form. Je nachdem, wie oft der Gläubiger vor der Übergabe an das Inkassounternehmen selbst Mahnungen verschickt hat, wird die Anzahl der schriftlichen Mahnungen durch das Inkassounternehmen individuell auf den Gläubiger abgestimmt. Die Vorteile der schriftlichen Form liegen in der direkten, kundenorientierten Ansprache des Schuldners. Mit der schriftlichen Mahnung liegen dem Schuldner zudem alle wichtigen Informationen und Fakten, die sich sowohl auf die Forderung als auch auf den Gläubiger und/oder das Inkassounternehmen beziehen, vor. Auf der Mahnung sind z.B. Rechnungs-nummer, Betrag, Gläubiger, Forderungshöhe, Kontodaten des Inkassounternehmens zu finden. Das Inkassounternehmen übersendet in der Anlage oftmals einen ausgefüllten Zahlschein, um dem Schuldner die Zahlung bzw. Überweisung zu vereinfachen. Eine schriftliche Mahnung ist im Verhältnis zu den beiden weiteren Instrumenten, der telefonischen Mahnung und dem persönlichen Besuch, am kostengünstigsten, was bspw. aus der Möglichkeit der automatischen Massenverarbeitung resultiert. Die schriftliche Form der Mahnung weist im Vergleich zum telefonischen und persönlichen Schuldnerkontakt aber auch Schwächen auf. Der persönliche Dialog tritt bei einer schriftlichen Mahnung nur ein, wenn der Schuldner das Inkassounternehmen aktiv seinerseits kontaktiert. Meldet er sich nicht, bleiben die Gründe für die Nichtzahlung dem Inkassounternehmen oftmals verborgen. Zudem kann der Umstand eintreten, dass die schriftlichen Mahnungen ungeöffnet in der Schublade des Schuldners landen. Der Schuldner wird durch schriftliche Mahnungen seitens des Inkassounternehmens zwar vermehrt beeinflusst, aber eine sofortige Reaktion wie z.B. bei einem Anruf erfolgt durch die Anonymität der Schriftform nicht. Zudem verlieren Mahnungen bei falscher Adresse ihre Wirkung, erfordern einen finanziellen Aufwand der Adressrecherche und bedingen einen Zeitverlust innerhalb der Bearbeitung beim jeweiligen Inkassounternehmen.2. Telefonische MahnungBei der telefonischen Mahnung ruft das Inkassounternehmen oder der Gläubiger den Schuldner an und weist im direkten Kontakt auf die offene Forderung hin, um ggf. gleich eine alternative Zahlungsweise wie z.B. eine Ratenzahlung oder einen Lastschrifteneinzug mit ihm zu vereinbaren. Gerade im telefonischen Mahnwesen, in der Praxis oftmals Telefoninkasso genannt, gibt es aus den vergangenen Jahren zahlreiche Erfolgsberichte. Da der Allgemeine Debitoren- und Inkassodienst über die notwendige technische Ausstattung und speziell ausgebildete Mitarbeiter verfügt, ist die telefonische Mahnansprache eine Kernkompetenz des Allgemeinen Debitoren- und Inkassodienstes. Die Vorteile des Telefoninkassos liegen darin, dass es schneller als eine schriftliche Mahnung zum Erfolg führt. Aus diesem Grund wird es in der Praxis vermehrt eingesetzt. Entscheidende Vorteile der telefonischen Ansprache liegen im direkten Dialog und der Kommunikation zum Schuldner. Die Anonymität des Schuldners wird aufgelöst und der Einfluss auf ihn verstärkt. Hier sind Schuldner gezwungen, sich mit der Forderung auseinander zu setzen und darauf zu reagieren. Zudem können auf diese Weise auch nachvollziehbare Gründe und Umstände für die Nichtzahlung wie z.B. eine noch ausstehende Reklamation o.ä. bekannt werden. Innerhalb des Gespräches können die Mitarbeiter zusätzlich Adressdaten validieren, wenn Mahnungen ihren Empfänger nicht erreichen und zurückgekommen sind oder der Schuldner eine Adressänderung bekannt gibt. Des weiteren räumt ein Inkassounternehmen dem Schuldner im telefonischen Gespräch oftmals die individuelle Möglichkeiten ein, eine Ratenzahlung zu vereinbaren oder eine Abbuchung per Lastschrift zur Begleichung der offenen Forderung in Auftrag zu geben. Ein erhebliches Problem der telefonischen Mahnung der Schuldner stellt die Dokumentation dar. Hier sind eindeutige und detaillierte Vermerke aus dem Gespräch oder gesamte Gesprächsaufzeichnungen für eine mögliche spätere Beweisführung notwendig. Das telefonische Mahnwesen erfordert sowohl gut ausgebildete Mitarbeiter, die in der Materie als auch im Umgang mit Schuldnern versiert sind, als auch einen hohen technischen sowie personellen Organisationsgrad, der insgesamt mit erheblichen Kosten im Vergleich zur schriftlichen Mahnung verbunden ist. Ebenso müssen zusätzliche Verbindungskosten für Gespräche zu Handynummern einkalkuliert werden.3. Persönlicher BesuchFühren weder schriftliche noch telefonische Mahnungen beim Schuldner zur gewünschten Zahlung, kann es ratsam sein, den Schuldner direkt an seinem Wohnort aufzusuchen. In solchen Fällen wird ein Außendienst des Inkassounternehmens eingesetzt. Der persönliche Besuch stellt die dritte gesteigerte Form der Mahnaktivität dar, bei der die psychologische Wirkung am höchsten ist. Ziel des Besuches ist es, mit dem Schuldner gemeinsam eine Lösung zur Begleichung seiner Forderung zu erwirken. Zusätzlich zu den Zahlungsvarianten der Ratenzahlung und des Lastschrifteneinzuges können Außendienstmitarbeiter als Mehrwert dieser Mahnform auch Bargeld und Schecks entgegennehmen. Der Vorteil des persönlichen Besuchs liegt im Vergleich zum telefonischen Kontakt in der Möglichkeit einer Intensivierung des direkten Gesprächs. Die Außendienstmitarbeiter können sich vor Ort einen persönlichen Eindruck vom Schuldner, seiner Lebenssituation sowie seinem soziales Umfeld verschaffen. Ein Nachteil dieser Form der Mahnung ist die geringe Effizienz des Einsatzes, wenn es sich bei der offenen Forderung um eine geringe Forderungshöhe handelt. I.d.R. ist der Einsatz eines Außendienstes ab einem durchschnittlichen höhren Forderungsvolumen  rentabel. Zudem verursacht diese Form der Mahnung durch den personellen Aufwand hohe Kosten und erfordert einen erheblichen Zeitaufwand. Im Verhältnis zur schriftlichen und telefonischen Mahnung ist der persönliche Besuch die kostenintensivste Mahnform für ein Inkassounternehmen. Hinzu kommt, dass Außendienstmitarbeiter ebenso wie die Mitarbeiter des Telefoninkassos einen hohen Schulungsgrad und ein hohes Verhandlungsgeschick bei gleichzeitiger Seriosität aufweisen müssen, um diese Mahnform erfolgreich werden zu lassen.Der Allgemeine Debitoren- und Inkassodienst ist ein auf Mengenforderungen spezialisiertes Inkassounternehmen. Als neutraler und durch den Inhaber Burkhard Quermann geführter Inkasso-Dienstleister kümmert er sich mit modernem Forderungsmanagement professionell um den Einzug offener Forderungen: • Vorgerichtliches Inkassoverfahren (im Dialog mit dem Schuldner: telefonisch, schriftlich, persönlich)• Debitorenmanagement • Gerichtliches Inkassoverfahren (Zwangsvollstreckung, Titulierung, Pfändung)• Bonitätsprüfung im eigenen Online-Bonitätsportal 24 Stunden verfügbar (Firmen- und Konsumentenauskünfte)Der Allgemeine Debitoren- und Inkassodienst bietet TÜV-geprüftes Inkasso und effektives Forderungsmanagement schnell, sicher, transparent sowie kostenoptimiert aus einer Hand.KONTAKTDATEN:Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbHAnne Osterwald - Marketing & PR -Eduard-Pestel-Straße 749080 Osnabrückpresse@inkassounternehmen.dewww.inkassounternehmen.de
http://www.inkassouternehmen.de/news.php?artid=56#01id56
Eintrag vom: 12:02:00 - 22.10.2010
Die Zahlen der Firmen- und Verbraucherinsolvenzen steigen weiter
Forderungsausfälle in bedeutender Höhe oder die Summierung vieler kleiner Forderungs-ausfälle zu einem bestimmten Termin können für Firmen, Einzelunternehmen und Selbständige dramatische Folgen hinsichtlich ihrer Zahlungsfähigkeit haben.In Deutschland gehen zunehmend Unternehmen wegen Forderungsausfällen selbst in die Insolvenz. Oftmals berücksichtigen sie nicht, welcher erhebliche Mehrumsatz notwendig ist, um den Forderungsausfall zu kompensieren. Im ersten Halbjahr 2010 sind die Firmenpleiten zahlenmäßig auf 17.178 gestiegen, was einen Zuwachs von 4,5 % entspricht. Im Vorjahres-zeitraum lag die Zahl der insolventen Unternehmen noch bei 16.441. Insgesamt wird für 2010 ein moderater Anstieg der Zahlungsunfähigkeit bei Firmen erwartet. Die Prognose liegt bei rund 35.000 Firmeninsolvenzen. Diese Zahl spiegelt ein Wachstum der insolventen Firmen von 3 bis 4% wieder. Im Vergleich meldeten 2009 nur 33.762 Unternehmen Zahlungsunfähigkeit an. Auch im Bereich der Privatinsolvenzen sieht es nicht besser aus. Die Zahl der Privatinsolvenzen in Deutschland hält im ersten Halbjahr 2010 ihr hohes Niveau mit 69.471 Anzeigen der Zahlungsunfähigkeit. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 haben demnach mehr als 12 Prozent mehr Menschen Privatinsolvenz angemeldet. Prognostiziert wird für das Jahr 2010 eine Zahl von insgesamt 140.000 Privatinsolvenzen, was sogar das bisherige Rekordjahr 2007 mit insgesamt 137.000 Insolvenzen von Verbrauchern übersteigt.Vor diesem Hintergrund ist es wichtiger denn je, Forderungsausfälle zu reduzieren, da sie sich  im wirtschaftlichen Prozess nicht vollständig vermeiden lassen. Wenn Forderungsausfälle auftreten, ist das Ausbuchen der Forderungen, auch wenn sie einzeln nur einen geringen Forderungswert aufweisen, für Unternehmen die schlechteste Lösung. Mit einem kompetenten Partner im Bereich Inkasso bzw. Forderungsmanagement wie der Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst GmbH lassen sich Forderungsausfälle erfolgreich beitreiben. So sichern Unternehmen sich ihre Liquidität und verbessern ihr Betriebsergebnis.Der Großteil offener Forderungen kann mit Hilfe eines Inkassobüros bereits im vorge-richtlichen Mahnverfahren eingezogen werden. Ergänzend bietet der Allgemeiner Debitoren- und Inkassodienst seinen Mandanten ebenfalls die Durchführung des gerichtlichen Inkassoverfahrens an, wenn die Forderung auf außergerichtlichem Wege mal nicht zu realisieren gewesen ist. Mit Bonitätsauskünften im Online-Bonitätsportal oder mit Hilfe einer Schnittstelle z.B. für Onlineshops können Unternehmen bereits im Vorfeld Neukunden auf ihre Bonität prüfen und so das Zahlungsausfallrisiko reduzieren.
http://www.inkassouternehmen.de/news.php?artid=55#01id55
Eintrag vom: 14:07:00 - 20.09.2010
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Einträge: 9 hinzugefügt am: 16.05.2012 - 09:56:14
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